Binolen

Die Landkarten wie auch die Bilder auf dieser Webseite enthalten Daten und Fakten zu dem Ort Binolen. thumb|Bahnhofsgebäude Binolen thumb|right|Haus Recke Binolen ist ein Weiler des Balver Ortsteiles Volkringhausen.

Die Adelsfamilie Binolen hat sich nach ihrem Sitz am Ort benannt. Aus dieser Familie gingen wahrscheinlich die Freiherren von Fürstenberg hervor.

Zu Binolen gehören die Reckenhöhle. Darüber hinaus betreibt der Ruhrverband eine Kläranlage.

Ebenfalls am Ort war eine Haltestation der Hönnetal-Bahn, die Menden mit Neuenrade verbindet. Die Strecke verläuft durch das Hönnetal und gilt als eine der romantischsten Bahnstrecken in Nordrhein-Westfalen. Der Bahnhof Binolen ist seit 1967 unbesetzt und das dazugehörige Gebäude ging 1996 in Privatbesitz über. Es wird nunmehr als Kulturbahnhof auch von den Eisenbahnfreunden Hönnetal e.V. genutzt.

Karten und Fotos

Die folgenden Karten und Abbildungen können einzeln angewählt werden.
 

Weitere Information zu Binolen

Das Wetter vor Ort (Deutschland)

Trend: demnächst bei einer Temperatur von Grad Celsius bei einer erwarteten Windgeschwindigkeit von km/h. Auf den Seiten von Wikipedia finden Sie weitere Information zu Binolen.

Orte in der Nähe

Höhlenweg (0.04 km)

Der Höhlenweg war ein Hauptwanderweg im Vereinsgebiet des Sauerländischen Gebirgsvereins und besaß wie auch all die anderen Hauptwanderstrecken als Wegzeichen das weiße Andreaskreuz X, an Kreuzungspunkten um die Ziffer 4 erweitert. Er begann in Witten am Bahnhof und führte über das Muttental, Volmarstein, Wetter (Ruhr), Herdecke, Hengsteysee, Iserlohn und Sundwig nach Binolen im Hönnetal. Die Gesamtlänge betrug 76 km. Seinen Namen hatte der Wanderweg von vielen Höhlen, die an der Strecke liegen, zum Beispiel die Dechenhöhle in Iserlohn.

Karhofhöhle (0.72 km)

Die Karhofhöhle ist eine Höhle im mitteldevonischen Massenkalk bei Balve im Hönnetal. Sie ist 15 m lang. Sie wurde 1891 von Emil Carthaus untersucht.

Kalköfen Horst (0.81 km)

Die Kalköfen Horst im Balver Ortsteil Eisborn sind ein Industriedenkmal aus dem Frühstadium der Kalkindustrie im Hönnetal. Geschichte Die beiden ersten Kalköfen auf dem Gelände des Kalkwerkes Horst, damals Kalkschachtofen von Friedrich Thiemann aus Balve in der Horst, wurden im Jahr 1929 errichtet, der dritte entstand im darauf folgenden Jahr. Bis in die 1960er-Jahre waren die Öfen in Betrieb. Das Kalkwerk war damals über die heutige Hönnetalbahn an das Schienennetz angeschlossen. Am Binolener Bahnhof befinden sich noch das Anschlussgleis und Betongerüste der Kalkverladungsstelle.

Volkringhausen (1.72 km)

Volkringhausen ist ein Ortsteil von Balve im Märkischen Kreis, Nordrhein-Westfalen. Am 31. Dezember 2012 hatte er 497 Einwohner. Zu Volkringhausen gehören die Weiler Sanssouci und Binolen (bekannt durch die Reckenhöhle). Geschichte Über die Entstehung von Volkringhausen ist wenig bekannt. Eintragungen lassen sich bis in das Jahr 1536 zurückverfolgen. Eintragungen waren auch unter den Bezeichnungen Volckerinckhuißen / Volkeringhausen zu finden. Am 1. Januar 1975 wurde Volkringhausen in die Stadt Balve eingegliedert. Vereine In Volkringhausen gibt es ein reges Vereinsleben.

Sanssouci (Balve) (2.2 km)

Sanssouci ist ein Weiler von Volkringhausen in der Stadt Balve. Die Herkunft des Namens ist unbekannt. Mit Sanssouci bei Potsdam besteht soweit bekannt keine Verbindung. Haltepunkt der Eisenbahn Sanssouci ist vor allem als Haltepunkt der Hönnetal-Bahn an der Eisenbahnstrecke Menden–Neuenrade bekannt. Am 30. November 1883 kam es im Gasthof „Haus Sanssouci“ zur „definitiven Constituierung des Comitees für die Durchführung einer Secundär-Eisenbahn von Menden bis Neuenrade“. Es gab Überlegungen, von Sanssouci eine Linie Richtung Plettenberg und Werdohl abzweigen zu lassen.

Artikel mit Bezug zu Binolen

Kapelle auf dem Fürstenberg

Die Kapelle auf dem Fürstenberg liegt auf dem Gipfel des gleichnamigen Berges (279 m ü. N.N.) auf dem Gebiet der Gemeinde Ense. Ihr Ursprung reicht bis in das 15. Jahrhundert zurück. Geschichte Auf dem Berg lag die kurkölnische Landesburg Burg Fürstenberg, die zuerst 1295 erwähnt wurde. Gleichzeitig wurde als Burgmann Hermann von Fürstenberg genannt, der erste Vertreter des westfälischen Adelsgeschlechts Fürstenberg. Dieser stammte aus dem Geschlecht von Binolen nannte sich aber nach der Burg. Die Kapelle auf dem Berg wurde am 12. April 1429 erstmals erwähnt.
Eventuell gibt es auf der Suchseite noch weiter gehende Informationen in der Datenbank über Binolen.

Quellen

Die Textinformationen stammen aus dem Korpus von Wikipedia. Die Informationen zum Wetter werden bereit gestellt von OpenWeatherMap. Die Entfernungsangaben wurden auf Basis der Koordinatenangaben der Datensätze berechnet. Das Kartenmaterial stammt von Google, Bing Maps sowie OSM (Open Street Map).

Weitere Möglichkeiten