Bischöfliche Kanzlei

Die Abbildungen sowie die Fotos weiter unten zeigen Informationen über den Ort Bischöfliche Kanzlei. Die Bischöfliche Kanzlei (ursprünglich Fürstbischöfliche Kanzlei) ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude in Osnabrück (Niedersachsen). Das 1782 bis 1785 errichtete Gebäude leitete den Baustil des Klassizismus in Osnabrück ein. Es war Sitz der Kanzlei – der Regierung – im Fürstbistum Osnabrück. Nach dem Ende des Fürstbistums 1802 diente es als Land- und Justizkanzlei, bis das Bistum Osnabrück das Gebäude 1896 zurückkaufte. Die Zentrale des römisch-katholischen Bistums Osnabrück hat darin ihren Sitz.

Geschichte

Landkarten und Fotos

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Orte in der Nähe

Löwenpudel (0.04 km)

Der Löwenpudel ist ein Standbild vor dem Dom St. Peter in der niedersächsischen Stadt Osnabrück. Es zeigt einen auf einem übermannsgroßen Postament sitzenden Löwen, der einem Pudel ähnlich sieht. Durch Witterungseinflüsse stark geschädigt, steht seit 1929 eine Nachbildung auf dem Sockel, die der Bildhauer Lukas Memken (1860–1934) schuf.Der frühere Stein befindet sich im kulturhistorischen Museum der Stadt, wobei auch dieser vermutlich nicht das Original war.

Osnabrücker Land (0.05 km)

Das Osnabrücker Land ist eine Region im Südwesten Niedersachsens, die in nordrhein-westfälisches Gebiet hineinragt. Zentrum ist die kreisfreie Stadt Osnabrück. Naturräumlich liegt die Kernlandschaft im Osnabrücker Hügelland, jedoch reicht der Kulturraum nach Norden über das Wiehengebirge hinweg bis ins Bersenbrücker Land, während er im Süden über den Teutoburger Wald hinaus bis ins nördliche Ostmünsterlandes reicht. Er beinhaltet in der Hauptsache das Einzugsgebiet des Oberlaufes der Hase.

Dom St. Peter (Osnabrück) (0.08 km)

Der römisch-katholische Dom St. Peter (auch Dom St. Petrus) in Osnabrück ist die Kathedrale des Bistums Osnabrück. Der Dom ist ein spätromanisches Bauwerk und prägt seit seiner Entstehung die Silhouette der Stadt. Baugeschichte und Ausstattung Im Jahr 785 – also 15 Jahre nach Bistumsgründung durch Karl den Großen – entstand die erste Kirche. Normannen zerstörten sie 100 Jahre später. Die heutige Gestalt der Kirche entwickelte sich erst allmählich nach einem Brand um 1100.

Domschatz- und Diözesanmuseum (Osnabrück) (0.08 km)

Das Domschatz- und Diözesanmuseum ist ein Museum der katholischen Diözese des Bistums Osnabrück. Im Museum sind auf 500 m2 die Exponate aus mehr als 1000 Jahren des Bestehens des Bistums ausgestellt. Das Museum befindet sich direkt neben dem Dom St. Peter. Das Diözesanmuseum wurde 1918 unter Bischof Wilhelm Berning eingerichtet, „um den nicht mehr benutzten Bestand kirchlicher Kunst aus dem Dom und den Kirchen der Diözese Osnabrück geordnet und sicher zu präsentieren“. Neben dem Domschatz werden auch Bilder, Skulpturen, liturgische Gewänder und kostbare Möbel ausgestellt.

Ballungsraum Osnabrück (0.12 km)

Der Ballungsraum Osnabrück ist ein städtischer Verdichtungsraum im südwestlichen Niedersachsen mit 273.379 Einwohnern (31. Dezember 2011). Außer der 165.021 (31. Dezember 2011) Einwohnern umfassenden Kernstadt Osnabrück gehören auch noch die Kommunen Belm, Bissendorf, Hasbergen, Georgsmarienhütte, Lotte und Wallenhorst mit insgesamt 108.358 (31. Dezember 2011) zum Ballungsraum. Dass diese Gemeinden von einer Eingemeindung in die Stadt Osnabrück verschont blieben, liegt an dessen Tallage, der geographischen Nähe zu Nordrhein-Westfalen, aber auch an kommunalpolitischen Erwägungen.

Artikel mit Bezug zu Bischöfliche Kanzlei

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Quellen

Die Informationen stammen aus dem Korpus von Wikipedia. Die Wetterdaten werden zur Verfügung gestellt von OpenWeatherMap. Die Entfernungsangaben wurden auf Basis der Koordinatenangaben der Geodaten automatisch ermittelt. Das Kartenmaterial stammt von Google Maps, Bing Maps sowie OSM (Open Street Map).

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