Claude-Lorrain-Denkmal

Die mit der Maus auswählbaren Karten und Fotos auf dieser Seite zeigen Informationen über den Ort Claude-Lorrain-Denkmal. Das Claude-Lorrain-Denkmal ist ein Denkmal mit Inschrift für den französischen Maler „Claude Gelée (=Gellée) „genannt Lorrain in München. Es wurde vor dem St.-Anna-Kircherl am Harlachinger Berg errichtet.

Geschichte

1865 stiftete der kunstsinnige frühere bayerische König Ludwig I. das Denkmal und ließ von Johann von Halbig eine als Relief in einem Medaillon eines marmornen Gedenksteins ausgeführte Büste des Malers nördlich der Kirche am Ort der abgetragenen Ruine des früheren Schlösschens aufstellen, in dem der Künstler einer Überlieferung nach „geraume Zeit gewohnt haben soll. In Wirklichkeit ist ein Aufenthalt Lorrains in München nicht dokumentiert, auch war das Schloss zu Gellées Lebzeiten (1600-1682) noch gar nicht erbaut. Verschiedene Verwechslungen und Missverständnisse führten zu dieser Legende, welcher der Stifter in seiner Kunstbesessenheit wohl nur allzu gerne Glauben schenkte, um nicht zuletzt sich selbst auf diese Weise ein Denkmal setzen zu können.

Landkarten und Luftaufnahmen

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Orte in der Nähe

Wallfahrtskirche St. Anna (Harlaching) (0.08 km)

Die römisch-katholische Wallfahrtskirche St. Anna im Münchner Stadtteil Harlaching liegt auf einer Nagelfluhplatte dicht am fast 30 Meter steil abfallenden Hang des östlichen Isar-Hochufers oberhalb des Tierparks Hellabrunn. Die heutige Kirche entstand aus einem wohl in der Mitte des 12. Jahrhunderts erstmals ausgeführten Kirchenbau (lat. ecclesia Hadelaichen) im Kern des damaligen Dorfes, das der Ursprung des heutigen Stadtteils Harlaching ist. Die erste verbürgte Erwähnung des Patroziniums der heiligen Anna, deren Festtag jährlich am 26. Juli gefeiert wird, stammt aus dem Jahr 1524 .

Hellabrunn (0.25 km)

Hellabrunn (alte Schreibweisen Hellenbrun, Hellenprun, Hellbrun, Hellbronn) ist der Name einer Gemarkung der bayerischen Landeshauptstadt München im heutigen Stadtteil Harlaching. Heute wird der Name häufig gebraucht, um den dort gelegenen Münchner Tierpark Hellabrunn zu bezeichnen (nicht zu verwechseln mit dem Tiergarten Hellbrunn in Salzburg). Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes unter diesem Namen datiert vom 20. März 1754, an jenem Tag wurde das damalige Gut von Franz Anton von Paur in der Giesinger Au zu einem adeligen Sitz erhoben.

Marienklause (München) (0.57 km)

thumb|Marienklausenkapelle Marienklause ist der Name einer 1866 von Martin Achleitner erbauten kleinen Kapelle im Münchner Stadtbezirk Untergiesing-Harlaching. Der in den Steilhang des Isarufers gesetzte Bau aus Nagelfluhgestein und Fichten- und Birkenholz liegt am östlichen Flussufer auf Höhe des südlichen Endes des Tierparks Hellabrunn und ist auf dem parallel zur Isar verlaufenden Fuß- und Radweg von der nördlich gelegenen Thalkirchner Brücke aus oder von Süden kommend von der Großhesseloher Brücke her erreichbar.

Auer Mühlbach (0.76 km)

Der Auer Mühlbach ist ein etwa sieben Kilometer langer, aus Isarwasser gespeister und heute großteils kanalisierter Stadtbach im Süden von München. Er verläuft östlich des Hauptarmes der Isar entlang der Hangkante des Steilufers und ist klassifiziert als Gewässer dritter Ordnung mit einem konstanten Zu- und Abfluss von 10 Kubikmetern pro Sekunde. Geschichte Schon lange vor der „offiziellen“ Stadtgründung Münchens wurde die Wasserkraft der Isar für den Betrieb von Mühlen genutzt. Da die Isar bis zur zunehmenden Regulierung ab dem 19.

Gaststätte Zentrallände (0.79 km)

Die Gaststätte Zentrallände ist ein traditionsreiches Wirtshaus in München. Das Gebäude ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Lage Die Gaststätte liegt im Stadtteil Thalkirchen an der Zentralländstraße 30 nahe der Ecke zur Benediktbeurer Straße. Der Gaststätte gegenüber liegt die Stelle, an der die Zentrallände endet und das Wasser über ein Wehr in den Maria-Einsiedel-Bach überfließt. Das Gelände der Gaststätte ist von dem Gelände des Naturbads Maria-Einsiedel umgeben, das von dem Maria-Einsiedel-Bach durchflossen wird.

Artikel mit Bezug zu Claude-Lorrain-Denkmal

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Quellen

Die Informationen stammen aus dem Datenbestand von Wikipedia. Die Wetterdaten werden zur Verfügung gestellt von OpenWeatherMap. Die Entfernungsangaben wurden auf Basis der Koordinatenangaben der Geodaten automatisch ermittelt. Das Kartenmaterial stammt von Google, Bing sowie OSM (Open Street Map).

Weitere Möglichkeiten