New York Transit Museum

Die Karten wie auch die Luftaufnahmen auf dieser Webseite enthalten Informationen über den Ort New York Transit Museum. Das New York Transit Museum ist ein Museum in New York City, das sich mit der Geschichte des öffentlichen Personennahverkehrs der Stadt befasst, wobei der Schwerpunkt auf der New York City Subway liegt. Es wurde 1976 eröffnet und ist das größte Museum dieser Art in den USA. Das Museum befindet sich im Zentrum von Brooklyn in der ehemaligen U-Bahn-Station Court Street, die 1946 nach nur knapp zehnjähriger Betriebszeit stillgelegt worden war. Im Grand Central Terminal in Manhattan gibt es eine kleine Außenstelle.

Die Station

Court Street wurde als Endstation für Lokalzüge der IND Fulton Street Line gebaut und am 9. April 1936 eröffnet. Die mit einem Inselbahnsteig ausgestattete Station war ein Beispiel der Betriebsphilosophie der Independent. Diese besagte, dass Lokalzüge wenn immer möglich innerhalb der einzelnen Stadtbezirke verkehren und Anschlüsse zu Expresszügen ermöglichen sollten, welche ihrerseits die Stadtbezirksgrenzen überschritten. Court Street war dabei als westliche Endstation des Fulton Street Local (Linie HH) gedacht, die in Richtung Osten zur Euclid Avenue verkehren sollte. Darüber hinaus bestanden Pläne, die Second Avenue Line in Manhattan über Court Street mit Brooklyn zu verbinden.

Der Betrieb auf der damaligen Linie HH wurde nie wie ursprünglich vorgesehen aufgenommen. Die einzigen Züge, die zur Court Street verkehrten, waren Pendelverkehre zur benachbarten Umsteigestation Hoyt-Schermerhorn Streets. Wegen der Nähe zu anderen Stationen im Zentrum von Brooklyn und der umständlichen Erreichbarkeit wurde Court Street nie stark genutzt und schließlich am 1. Juni 1946 geschlossen.

Ab etwa 1960 diente die Station als Kulisse für Filmaufnahmen. Der bekannteste hier gedrehte Film ist Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123 aus dem Jahr 1974 mit Robert Shaw und Walter Matthau in den Hauptrollen.

Karten

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Weitere Information zu New York Transit Museum

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Das Museum

Als Teil der Zweihundertjahrfeier der Vereinigten Staaten wurde am 4. Juli 1976 in der stillgelegten Station die New York City Transit Exhibit eröffnet. Zu sehen waren erhalten gebliebene ältere U-Bahnwagen, Modelle und andere Ausstellungsstücke. Nach Ende der Feier hätte die Ausstellung eigentlich wieder geschlossen werden sollen, doch sie war auf derart großes Interesse gestoßen, dass man sie zu einem permanenten Museum umfunktionierte.

Mitte der 1990er Jahre übernahm die Metropolitan Transportation Authority (MTA) das Museum von der New York City Transit Authority. Die MTA erweiterte das Spektrum des Museums auf andere Zweige des New Yorker Verkehrswesens. Auf der Bahnsteigebene werden zwar weiterhin nur U-Bahnwagen gezeigt, doch auf der Verteilerebene finden wechselnde Ausstellungen zu Eisenbahnen (Metro-North Railroad, Long Island Railroad) und Brücken (Triborough Bridge and Tunnel Authority) statt.

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Orte in der Nähe

Brooklyn Borough Hall (0.3 km)

Die Brooklyn Borough Hall ist das ehemalige Rathaus der Stadt Brooklyn und seit deren Eingliederung in die Stadt New York der Verwaltungssitz des Stadtbezirks. Das Gebäude, das sich an der Joralemon Street befindet, wurde zwischen 1846 und 1851 errichtet und ist damit das älteste öffentliche Gebäude in ganz Brooklyn. Geschichte Im Jahr 1835 wurde zunächst ein Wettbewerb veranstaltet, in dem ermittelt werden sollte, wer das neue Rathaus der Stadt bauen sollte. Dieser wurde von Calvin Pollard gewonnen, der als Bauart den Klassizismus wählte.

MakerBot (0.46 km)

MakerBot (eigentlich MakerBot Industries, LLC) ist ein Hardware-Hersteller aus New York City, der sich auf 3D-Drucker spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde im Jahr 2009 gegründet und gilt als einer der führenden Vertreter seiner Branche. Geschichte Im Jahr 2004 wurde das sogenannte RepRap-Projekt durch einen Aufsatz von Adrian Bowyer ins Leben gerufen, in dem er die Entwicklung eines freien und preiswerten 3D-Druckers skizzierte. Aus der Veröffentlichung ging die RepRap Research Foundation hervor, die als gemeinnützige Organisation die Pläne realisieren sollte.

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Das Polytechnic Institute of New York University (auch bekannt als Brooklyn Poly) ist eine private Universität in New York City. Sie wurde 1854 gegründet und ist damit die zweitälteste private Ingenieurschule der USA. Seit 2008 ist sie der New York University zugeordnet. Es sind circa 3000 Studenten dort immatrikuliert. Der Hauptteil des Campus befindet sich in dem Stadtteil Brooklyn Heights. Das Studenten-zu-Professoren-Verhältnis beträgt 13 zu 1, die durchschnittliche Anzahl an Studenten pro Klasse beträgt 22.

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Die Zionskirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche in der Henry Street im New Yorker Stadtteil Brooklyn Heights (Brooklyn). In ihr steht eine etwa 1,50 m große hölzerne Nachbildung des Bremer Rolands. Sie ist Teil eines Lesepults und war 1890 ein Geschenk der Stadt Bremen an ehemalige Bürger, die in New York eine neue Heimat gefunden haben. In der Zionskirche findet deutschsprachiger Gottesdienst statt.

Brooklyn Heights (Brooklyn) (0.93 km)

thumb|Die Promenade von Brooklyn Heights mit dem Blick auf Manhattan thumb|Brooklyn Heights Architektur Brooklyn Heights ist ein Stadtteil des New Yorker Stadtbezirks Brooklyn, direkt gegenüber der Südspitze Manhattans. Er erstreckt sich von der Old Fulton Street bei der Brooklyn Bridge Richtung Süden zur Atlantic Avenue und vom East River Richtung Osten bis zur Court Street und dem Cadman Plaza. Benachbarte Stadtteile sind: Dumbo, Fulton Ferry, Downtown Brooklyn, Cobble Hill und Boerum Hill. Von Manhattan aus kann Brooklyn Heights leicht mit verschiedenen U-Bahn Linien erreicht werden.

Artikel mit Bezug zu New York Transit Museum

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Quellen

Die Textinformationen stammen aus dem Korpus von Wikipedia. Die Informationen zum Wetter werden zur Verfügung gestellt von OpenWeatherMap. Die Entfernungsangaben wurden auf Basis der Koordinatenangaben der Geodaten automatisch ermittelt. Das Kartenmaterial stammt von Google Maps, Bing Maps sowie OSM (Open Street Map).

Weitere Möglichkeiten