Porte de Vincennes (Métro Paris)

Die klickbaren Karten und Bilder auf dieser Seite zeigen Informationen über den Ort Porte de Vincennes (Métro Paris). Porte de Vincennes ist eine unterirdische Station der Linie 1 der Pariser Métro. Sie befindet sich im 12. Arrondissement und 20. Arrondissement unter dem Cours de Vincennes.

Die Station wurde am 19. Juli 1900 mit Eröffnung der Linie 1 als östliche Endstation in Betrieb genommen. Diese verkehrte damals auf dem Abschnitt Porte de Vincennes–Porte Maillot. Die ursprüngliche Anlage verfügte über zwei Mittelbahnsteige innerhalb einer Wendeschleife.

Mit der Verlängerung der Linie 1 nach Château de Vincennes im Jahr 1934 wurden die jeweils äußeren Gleiströge verfüllt, so dass der U-Bahnhof nun aus zwei breiten, auseinander gerückten Seitenbahnsteigen besteht. Die Wendeschleife wurde mit der Verlängerung stillgelegt.

Bis zur zentralen Station Châtelet sind es etwa fünf Kilometer. Seit Mitte 2008 verfügt die Station im Zuge der Einführung des fahrerlosen Betriebs auf der Linie über Bahnsteigtüren.

Es bestehen Umsteigemöglichkeiten zu verschiedenen Buslinien und zu den Straßenbahnlinien T3a und T3b.

Landkarten

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Weitere Information zu Porte de Vincennes (Métro Paris)

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Orte in der Nähe

Saint-Mandé (Métro Paris) (0.63 km)

Saint-Mandé ist eine unterirdische Station der Linie 1 der Pariser Métro. Sie befindet sich im östlichen Pariser Vorort Saint-Mandé unter der Avenue de Paris. Die Station wurde am 24. März 1934 mit Eröffnung des Abschnitts Porte de Vincennes–Château de Vincennes in Betrieb genommen. Bis zur zentralen Station Châtelet sind es etwa fünfeinhalb Kilometer. Seit Mitte 2008 verfügt die Station im Zuge der Einführung des fahrerlosen Betriebes 2011 und 2012 über Bahnsteigtüren.

Synagoge Vincennes (0.65 km)

Die Synagoge von Vincennes ist eine Synagoge in Vincennes, einer Stadt in der Region Île-de-France im Département Val-de-Marne, das sich südöstlich an Paris anschließt. Sie befindet sich in der Rue Céline-Robert 30. Die nächste Métrostation ist Saint-Mandé-Tourelle an der Linie 1. Geschichte Nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 war die jüdische Gemeinde in den Pariser Vororten Saint-Mandé und Vincennes durch Einwanderer aus Elsass-Lothringen stark angewachsen. Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts kamen jüdische Einwanderer aus Osteuropa hinzu.

Maraîchers (Métro Paris) (0.71 km)

Maraîchers ist eine unterirdische Station der Pariser Métro. Die Station befindet sich unterhalb der Rue d’Avron im 20. Arrondissement von Paris und wird von der Métrolinie 9 bedient. Die Station wurde am 10. Dezember 1933 in Betrieb genommen, als der Abschnitt der Linie 9 von der Station Richelieu – Drouot bis zum Porte de Montreuil eröffnet wurde.

Porte de Montreuil (Métro Paris) (0.72 km)

Porte de Montreuil ist eine unterirdische Station der Pariser Métro. Die Station befindet sich unterhalb der Avenue de la Porte de Montreuil im 20. Arrondissement von Paris und wird von der Métrolinie 9 bedient. Die Station liegt entlang der Avenue de la Porte de Montreuil, in der Nähe des gleichnamigen Platzes, der über dem Boulevard périphérique (E15) liegt. Die Station wurde am 10. Dezember 1933 in Betrieb genommen, als der Abschnitt der Linie 9 von der Station Richelieu – Drouot bis zur Station eröffnet wurde. Bis 1937 war die Station östlicher Endpunkt der Linie 9.

Picpus (Métro Paris) (0.78 km)

Picpus ist eine unterirdische Station der Pariser Métro. Sie befindet sich im 12. Arrondissements von Paris. Die Station wird von der Métrolinie 6 bedient. Die Station liegt unter dem Boulevard de Picpus. In der Nähe der Station liegt der Cimetière de Picpus. Die Station wurde am 1. März 1909 in Betrieb genommen, als der Abschnitt von Place d’Italie bis Nation eröffnet wurde. Dieser war der letzte Abschnitt der Linie 6 welcher neu eröffnet wurde. Bis 1937 hatte die Station den Namen „Saint-Mandé“.

Artikel mit Bezug zu Porte de Vincennes (Métro Paris)

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Quellen

Die Informationen stammen aus dem Korpus von Wikipedia. Die Wetterdaten werden bereit gestellt von OpenWeatherMap. Die Entfernungsangaben wurden auf Basis der Koordinatenangaben der Geodaten automatisch ermittelt. Das Kartenmaterial stammt von Google, Bing sowie OSM (Open Street Map).

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