Porte des Lilas (Métro Paris)

Die Karten wie auch die Bilder auf dieser Webseite illustrieren Daten und Fakten zu dem Ort Porte des Lilas (Métro Paris). Porte des Lilas ist eine unterirdische Station der Pariser Métro. Sie befindet sich im 19. und 20. Arrondissement unter der Rue de Belleville. Sie wird von den Métrolinien 3bis und 11 bedient.

Die Station wurde am 27. November 1921 mit Eröffnung der Linie 3 in Betrieb genommen. Diese verkehrte damals bis zur Station. Am 28. April 1935 wurde die Station an der Linie 11 eröffnet. 1971 wurde die Linie 3 von Gambetta nach Gallieni verlängert und der Abschnitt zwischen Gambetta und Porte des Lilas der neuen Linie 3bis zugeschlagen. Bis zur zentralen Station Châtelet (Métro Paris) sind es etwa fünfeinhalb Kilometer.

Das Chanson von Serge Gainsbourg aus den späten 1950er Jahren Le poinçonneur des Lilas über die eintönige Tätigkeit bei der Entwertung zahlloser Fahrkarten schilderte die Station als Ort entfremdeter Arbeit eines Mitarbeiters der Métro.

Landkarten und Luftaufnahmen

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Weitere Information zu Porte des Lilas (Métro Paris)

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Orte in der Nähe

Direction Générale de la Sécurité Extérieure (0.31 km)

Die (DGSE; deutsch Generaldirektion für äußere Sicherheit) ist der französische Auslandsnachrichtendienst. Er wurde am 2. April 1982 als Nachfolgeorganisation des SDECE gegründet, ohne sich weitgehend organisatorisch und personell zu verändern. Die Aufgaben des DGSE bestehen aus Spionage und Gegenspionage außerhalb des Staatsgebietes. Unterstellt ist die DGSE dem französischen Verteidigungsministerium. Für den Dienst arbeiten etwa 3.300 zivile Mitarbeiter und 1.500 Militärs, die formal dem 44. Infanterieregiment zugeordnet sind.

Haxo (Métro Paris) (0.38 km)

Haxo ist eine nie eröffnete Station der Pariser Métro im 19. Arrondissement. Sie liegt an einer internen Verbindungsstrecke zwischen den Stationen Place des Fêtes (Linie 7bis) und Porte des Lilas (Linie 3bis) unter dem Boulevard Sérurier und wurde 1921 mit nur einem Richtungsbahnsteig erbaut. Geschichte Die Stationen Porte des Lilas und Pré Saint-Gervais sollten in den 1920er Jahren miteinander verbunden werden.

Télégraphe (Métro Paris) (0.58 km)

Télégraphe ist eine unterirdische Station der Linie 11 der Pariser Métro. Sie befindet sich im 19. und 20. Arrondissement unterhalb der Rue de Belleville. Die Station wurde am 28. April 1935 mit Eröffnung der Linie 11 in Betrieb genommen. Diese verkehrte damals auf dem Abschnitt Châtelet–Porte des Lilas. Der Endbahnhof Châtelet ist etwa fünf Kilometer entfernt.

Saint-Fargeau (Métro Paris) (0.59 km)

Saint-Fargeau ist eine unterirdische Station der Pariser Métro. Sie befindet sich im 20. Arrondissement von Paris. Die Station wird von der Métrolinie 3bis des Pariser U-Bahn-Systems bedient. Die Station liegt unter der Avenue Gambetta. Die Station wurde am 27. November 1921 mit Eröffnung der Linie 3 in Betrieb genommen. Diese verkehrte damals bis zur Station Porte des Lilas. 1971 wurde die Streckenführung der Linie 3 verändert und die neue Linie 3bis eröffnet. Seitdem verkehrt die Linie 3 über die Station Gambetta weiter bis nach Gallieni.

Pré Saint-Gervais (Métro Paris) (0.65 km)

Pré Saint-Gervais ist eine unterirdische Station der Pariser Métro. Sie befindet sich im 19. Arrondissement von Paris. Die Station wird von der Métrolinie 7bis des Pariser U-Bahn-Systems bedient und ist auch deren östlicher Endpunkt. Die Station ist eingleisig ausgeführt, da die Züge nicht wie üblich nach kurzem Halt wieder in dieselbe Richtung zurückfahren, sondern weiter in Richtung Louis Blanc fahren, jedoch über die Station Danube. Die Station wurde am 18. Januar 1911 mit Eröffnung der Linie 7 in Betrieb genommen. Diese verkehrte damals bis zur Station.

Artikel mit Bezug zu Porte des Lilas (Métro Paris)

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Quellen

Die Informationen stammen aus dem Datenbestand von Wikipedia. Die Informationen zum Wetter werden bereit gestellt von OpenWeatherMap. Die Entfernungsangaben wurden auf Basis der Koordinatenangaben der Geodaten automatisch berechnet. Das Kartenmaterial stammt von Google Maps, Bing Maps sowie OSM (Open Street Map).

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