Stalingrad (Métro Paris)

Die Abbildungen und Luftaufnahmen weiter unten zeigen Daten und Fakten zu dem Ort Stalingrad (Métro Paris). Stalingrad ist eine Station der Pariser Métro. Sie liegt an der Place de la Bataille-de-Stalingrad, die nach der Schlacht von Stalingrad benannt wurde, an der Grenze vom 10. zum 19. Pariser Arrondissement. An der Station halten Züge der Métrolinien 2, 5 und 7.

Die Station wurde zuerst unter dem Namen „Rue d’Aubervilliers“ an der Linie 2 der Pariser Métro eröffnet. Am 5. November 1910 wurde ganz in der Nähe eine separate Untergrundstation der Linie 7 eröffnet mit dem Namen „Boulevard de la Villette“. Diese beiden Stationen wurden am 6. Oktober 1942 zusammengelegt und hießen danach „Aubervilliers - Boulevard de la Villette“. Die entsprechende Station der Linie 5 kam am 12. Oktober 1942 dazu.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden am 10. Februar 1946 die Métrostation und der dazugehörige Platz zur Erinnerung an den Sieg der Roten Armee über die 6. deutsche Armee in der Schlacht von Stalingrad in „Stalingrad“ umbenannt.

Karten und Luftaufnahmen

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Orte in der Nähe

St-Joseph-Artisan (Paris) (0.3 km)

Die katholische Pfarrkirche Saint-Joseph-Artisan wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts im Stil der Neogotik errichtet. Sie war ursprünglich eine Kapelle der deutschen Einwanderer und hieß Saint-Joseph-des-Allemands. Die Kirche befindet sich 214, Rue La Fayette im 10. Arrondissement von Paris. Die nächste Metrostation ist Louis Blanc der Linie 7. Geschichte Ab 1830 zog Paris zahlreiche Einwanderer an, die sich vor allem im Osten der Stadt, in den Vierteln um den Canal Saint-Martin und in der Nähe des damaligen Vorortes La Villette niederließen.

Canal Saint-Martin (0.33 km)

Der Canal Saint-Martin ist ein Schifffahrtskanal im Osten von Paris. 1825 eröffnet, verbindet er in nord-südlicher Richtung das Bassin de la Villette mit der Seine beim Port de l'Arsenal und verläuft auf fast der Hälfte seiner gut 4,5 Kilometer Länge in einem Tunnel. Geschichte Napoléon Bonaparte erließ am 19. Mai 1802 ein Dekret, dass ein Schifffahrtskanal (canal de navigation) zwischen der Bastion de l'Arsenal und dem Bassin de la Villette gebaut werden soll.

Louis Blanc (Métro Paris) (0.37 km)

Louis Blanc ist eine unterirdische Station der Pariser Métro. Sie befindet sich im 10. Arrondissement von Paris, unter der Rue du Faubourg Saint-Martin. Die Station wird von der Métrolinie 7 und der Métrolinie 7bis des Pariser U-Bahn-Systems bedient. Am 23. November 1910 wurde die Station mit Eröffnung des Abschnitts Opéra–Porte de la Villette der Linie 7 in Betrieb genommen. 1911 ging eine Zweigstrecke der Linie 7 von der Station Louis Blanc nach Pré-Saint-Gervais in Betrieb.

Jaurès (Métro Paris) (0.39 km)

Jaurès ist eine Station der Pariser Métro. Sie befindet sich an der Grenze des 10. und 19. Arrondissements von Paris. Die Station wird von den Métrolinien 2, 5 und 7bis des Pariser U-Bahn-Systems bedient. Bei ihrer Eröffnung hatte die Station den Namen Rue d'Allemagne, da die Straße damals nach Deutschland benannt war. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs u. a. gegen das Deutsche Reich wurde sie nach dem wenige Tage zuvor ermordeten Sozialistenführer Jean Jaurès umbenannt, ebenso wie die Station Berlin in Liège umbenannt wurde.

La Chapelle (Métro Paris) (0.48 km)

La Chapelle ist eine oberirdische Station der Linie 2 der Pariser Métro. Sie befindet sich an der Grenze des 10. und 18. Arrondissement am Boulevard de la Chapelle. Am nahe gelegenen Gare du Nord besteht eine Umsteigemöglichkeit zu den RER-Linien B und D sowie am Bahnhof Magenta zur Linie E. Die Station wurde am 31. Januar 1903 in Betrieb genommen, als der Abschnitt der Linie 2 von Anvers nach Bagnolet (heute Alexandre Dumas) in Betrieb genommen wurde. Seit 1993 besteht eine unterirdische Fußgängerverbindung zum Gare du Nord.

Artikel mit Bezug zu Stalingrad (Métro Paris)

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Quellen

Die Textinformationen stammen aus dem Datenbestand von Wikipedia. Die Informationen zum Wetter werden zur Verfügung gestellt von OpenWeatherMap. Die Entfernungsangaben wurden auf Basis der Koordinatenangaben der Datensätze automatisch berechnet. Das Kartenmaterial stammt von Google Maps, Bing Maps sowie OSM (Open Street Map).

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